Selbstporträt II

Und ich füll das c-h-c-a
Mit neuen Lebensfreuden auf.
Ach, ich kenn nichts ärmeres als uns,
Uns unter der Sonne wandelnden Menschen
Und dennoch, ich liebe nichts mehr als uns,
Uns hoffnungsvolle Toren, ach

Und ich füll das c-h-c-a 
Und die Welt sie strahlt, sie strahlt so neu
Als wie am allerersten Tag
Und da war einst ein Schatten, ein dunkler, trüber,
Die Narben, sie, ich habe sie noch,
Sie können dort bleiben, ich dulde sie nun

Und das c-h-c-a, das fülle ich auf
Mit Sonnenschein, mit Leben und Träumen,
Die Blätter tanzen den ewigen Wind
Und ich, ich träume am Tag nun nicht mehr,
Denn das Leben ist traumhaft so wie die Nacht
Und ich, ich fülle das c-h-c-a.

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