Sehnsüchtige Träume
Strahlend lacht die Sonne Mir in die Brust die Wonne, Während die Wiese so grün, Dass die Blumen freudig blühn. Sanft nur plätschert der Fluss, Reinigend meinen Verdruss Und Fischchen fliegen im Strom Hin zum Schicksalsthron. Die Vögel zwitschern im Chor Harmonische Klänge hervor, Die friedlich Marmorhallen In Waldestiefe durchschallen. Ewig will ich bleiben, Im Märchenhain verweilen, Durch Blumenpaläste streifen Und leise Gesänge pfeifen. Ruhig auf einem Steine Ich sitze und traurig weine: Am Fenster ich einsam stehe, Nichts davon ich sehe.