Es weht ein Hauch
Es weht ein Hauch durch die Wälder, Die Felder, hinauf zu den Bergen. Der Alte schaut nicht auf, Liegt stumm in seinem Bett Und müde ist der Himmel, Er schließt leise seine Augen Und Prometheus von seinem Berge Greift nach dem letzten Funken. Den Bäumen steht das Laub, Die bunten Blätter, zu Berge, Die hoch oben wie Staub versteinert Nur noch Schatten ihrer sind. Und noch einmal scheint das Licht, Das große, gute Licht, Auf all die Seinen runter, Eh es der Wind verweht, Und es weht nun ein Hauch durch Welt, Es fällt, es atmet schwer Ein letztes Mal der Mond Tief in das ewige Blau.