Klage des Geflohenen

Zeige dich, Welt, den Verdammten,
    Versteck dich nicht länger,
Ach, säh ich einmal nur noch deine Schönheit.

Hier sitz ich, denke an damals,
    An hohe Gebirge,
Als sie noch bei mir war und mit mir träumte.

Flüsse und Wälder besang ich,
    Ich schenkte dir alles
Was ich besaß, ich schenkte meine Wörter,

Du aber warfst sie ins Feuer
    Der glühenden Berge,
Und ich, der sang, ich musste von ihr fliehen.

Könnt ich doch einmal noch sehen
    Die großen Gefälle,
Die große Welt, eh ich von hier verschwinde.

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