Des Dichters Fluch
Es ist, als wärst du dort gefangen,
So unerreichbar bist du mir.
Was ich auch tue dich zu befreien,
Was ich auch tue dich zu befreien,
Nur höher ragt dein Turm bedrohlich.
Auf Stein kommt Stein, den Sternen nah,
Sich streckend weit in Ewigkeit.
Ich bin gefangen überall.
Ach dränge nur mein Schmerz zu dir,
Auf Winden fliegend fast erloschen.
So wärs auch nur der kleinste Funkten,
Mein Herz zu neuem Leben würde.
Ach, fern bist du mir immer zu,
Sich streckend weit in Ewigkeit.
Ich bin gefangen überall.
Ach dränge nur mein Schmerz zu dir,
Auf Winden fliegend fast erloschen.
So wärs auch nur der kleinste Funkten,
Mein Herz zu neuem Leben würde.
Ach, fern bist du mir immer zu,
So hör mein Leiderfülltes Lied,
Denn das doch ist des Dichters Fluch.
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