Der Ruf
(nach Rilke)
Hörst du den Ruf denn nicht,
Der leise die Nacht durchschwebt,
Der die Felder so sacht durchbebt,
Der die süßen Tönchen pfeift,
Während er lieblich ergreift
Was schöner nicht sein hätte wollen?
Und wenn leise wir staunen sollen,
So öffnet sich unser Herz
So öffnet sich unser Herz
Und Richtung innenwärts
Erhebt sich der Ruf zu Licht.
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